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VERRÜCKT. DUMM. LIEBE.

Eine der besseren Varianten unter den Beziehungskomödien. Steve Carell spielt das, was er neben dem Abteilungsleiter eines Büros am besten kann: den sympathischen Loser, der wieder auf Spur gebracht werden muss, in diesem Fall von niemand anders als „Drive“r Ryan Gosling. Verrückt, dumm und verliebt sind irgendwie alle in diesem Film, und das gut aufgelegte Star-Ensemble sorgt dafür, dass man auch über die ältestens Klischees und das zu vorhersehbare Ende großzügig hinwegsieht. Dass die Story an sich schon so ein wenig frauenverachtend ist kann man nicht leugnen, aber das ist doch irgendwie jede RomCom, die nur Standardklischees bedient und Frauen als eindimensionale Objekte ansieht, die jedem gutaussehenden Mann sofort verfallen und ihm alles verzeihen. „Crazy. Stupid. Love.“ ist somit durchaus guckbar, ohne das man Angst vor einem Zuckerschock haben muss.
Gut.

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2 Antworten

  1. Ich fand ihn noch einen Tick besser. Hat mich rundum gut unterhalten.

    September 21, 2012 um 6:16 am

  2. Pingback: Crazy, Stupid, Love. | Film-Blogosphäre

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