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DAS FLITTCHEN AUS DER GROSSEN STADT

Abgesehen von dem bescheuertsten deutschen Filmtitel und dem hässlichsten Kinoplakat seit langem: „Immer Drama um Tamara“ atmet die Luft einer Episode „Forsthaus Falkenau“ in Spielfilmlänge, in der das Mädchen aus Stadt zurückkehrt, um in Küblach allen Männern den Kopf zu verdrehen. Das ist hin und wieder ganz nett, hin und wieder eingestreute Zoten lassen den Falkenau-Rentner-Zuschauer kichern und an seine Jugend denken, aber im Grunde ist das Ganze doch sehr belanglos und wird nur von den Nebendarstellern gerettet, die, so meint man zunächst, wenig zu der Geschichte beitragen. Am Ende muss dann plötzlich alles ganz schnell gehen und der Förstersohn bekommt die Schlampe, obwohl man sich dann allen Ernstes fragt, warum er sie denn überhaupt noch will, nachdem sie das halbe Forstgebiet flachgelegt hat. Aber so sind sie, die inzestiösen Bergbewohner…
Ganz nett.

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