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FORREST WAR NICHT DER ERSTE IDIOT

Denn vorher war es Steve Martin, der in der wunderbar bekloppten Ausgangssituation als weißes Kind einer schwarzen Familie entscheidet, sein Glück in der Ferne zu suchen und unverhofft zu Reichtum kommt – diesen aber auch genauso unverhofft verliert. Das ist ja alles ganz nett, und stellenweise auch richtig lustig. Dazwischen aber irgendwie auch träge und – so zumindest mein Eindruck – unbeholfen inszeniert, so dass der Film dann etwas Leerlauf hat. Man merkt immer wieder, wie viel ungenutztes Potenzial in „The Jerk“ steckt, vergisst es dann aber wieder kurzzeitig, weil der Hund allen die Show stiehlt.
Amüsant.

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