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VON PLATZENDEN BÄUCHEN UND PRÄMIENGEILEN KOLLEGEN

Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker ist unfassbar zeitlos, obwohl man ihm sein Alter jederzeit ansieht. Doch das ist egal, denn was da an Bord der Nostromo abgeht, ist so spannend inszeniert, dass man da gar nicht drüber nachdenkt. Alles ist durchdacht, nichts wirkt konstruiert, es ist eine glaubwürdige Zukunft, die man präsentiert bekommt. Und wem bitte wird nicht ganz anders bei dem Gedanken, dass ein „Alien“ aus seinem Bauch herausplatzen könnte? Bei der Erstsichtung natürlich wesentlich schockierender als danach, ist der Film (und wird es auch immer sein) trotz dessen ein Klassiker, den man sich (wie hier, in der Original-Fassung) immer wieder ansehen kann – und sollte. Das unterscheidet ihn schon mal massiv von seinem Prequel „Prometheus“.
Super!

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4 Antworten

  1. Ja, toller, toller Film, der auch eine Langkritik verdient hätte. Übrigens finde ich, dass er doch recht gut gealtert ist. Lag bei mir aber auch am schneller geschnittenen „Director’s Cut“.

    September 7, 2012 um 1:16 pm

    • Ich könnte mir sehr gut vorstellen, mir den Directors Cut in naher Zukunft anzuschauen (jetzt, wo ich die Box habe…). Dann wäre eventuell auch eine Langkritik drin.

      September 7, 2012 um 1:26 pm

  2. Pingback: Alien (1979) | Film-Blogosphäre

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