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VON FLEDERMÄUSEN, KATZEN UND ROTKEHLCHEN

Der dunkle Ritter geht am Stock. Und genau so lange, wie Bruce Wayne braucht, um den Tisch mit seinem Abendessen zu erreichen, genau so lange braucht der Film, um in die Puschen zu kommen. Denn bis es soweit ist, wird die Leinwand von Vorbereitungen auf das große Finale fast schon erdrückt. Alle gucken bedeutungsschwanger in die Kamera, alles was gesagt wird, ist irgendwie wichtig und enthält ebensolche Botschaften und Weisheiten, und im Gegensatz zu den beiden Vorgängern versucht Nolan scheinbar gar nicht erst, intellektuelles Kino zu erschaffen, sondern erklärt jeden Scheiß. Vom Niveau her sollte also niemand großartige Probleme mit dem Film haben, wenn auch der Einstieg etwas holprig ist. Es ist schon sehr sehenswert, wie sich der dunkle Ritter zum letzten Mal (?) erhebt, aber man sollte nicht denken, hier ein Meisterwerk zu sehen. Dafür waren die ersten beiden einfach besser.
Sehenswert.

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4 Antworten

  1. lalia

    ich wusste auch net recht, was mich störte, aber du hast recht, dass (fast) alles erklärt wird, sogar mit Rückblicken auf die ersten beiden Filmen, das war doch zuviel. Aber an sich ist es nur Gemecker auf hohem Niveau, weil die ersten beiden Filme die Meßlatte ziemlich hoch gelegt haben. ^^

    August 27, 2012 um 7:28 pm

    • Ja sicher. Dass der Film trotzdem gut ist, sollte nicht übersehen werden.

      August 28, 2012 um 5:00 am

  2. Pingback: Das wars also mit diesem 2012. « Xanders Blog

  3. Pingback: The Dark Knight Rises (2012) | Film-Blogosphäre

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